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LEGO The Powerpuff Girls Mojo Jojo Strikes 41288 Building Building Building Kit (228 Piece) - New d639cc

Warum lieben Wissenschaftler Science Fiction? Was hat gedünsteter Spinat mit der Landwirtschaft im Weltall zu tun? Wie sieht die Zukunft der Landwirtschaft aus? In den nächsten Monaten werden wir eine Reihe von Gedanken und Gastkommentare veröffentlichen, die diese und viele weitere Fragen über das Weltall, die Zukunft der Lebensmittel und die Landwirtschaft im Weltall beantworten werden.

Falls Sie einen Kommentar beitragen möchten, klicken Sie bitte oben auf den Kontakt, um sich mit unserem Space Farming Team in Verbindung zu setzen. Viel Spaß beim Lesen.

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oder einfacher ausgedrückt: „Entwickeln Pflanzenstecklinge in der Schwerelosigkeit Wurzeln?“. Dieser etwas phantastisch anmutenden Fragestellung wollen Maria Koch, David Geray und Raphael Schilling in Ihrem Projekt nachgehen, um damit vielleicht in Zukunft die Versorgung von Astronauten auf langen Missionen mit frischem Gemüse gewährleisten zu können. Als Projektleiterin bin ich sehr stolz darauf, dass wir – das V3PO Team – es geschafft haben, einen Versuch auf der ISS durchführen zu können; aber auch, dass wir eine so breite Anerkennung für unsere Projektidee und unser Vorhaben bekommen haben.

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Seit vielen Jahren führe ich an der Edith-Stein-Schule Ravensburg mit Schülerinnen und Schülern eine Labor-AG durch mit dem Ziel am Jugend forscht Wettbewerb teilzunehmen. Unsere Schülerinnen und Schüler besuchen ein berufliches Gymnasium mit einem naturwissenschaftlichen Profilfach. Im schulischen experimentellen Unterricht führen wir einen Versuch häufig nach einer vorgegebenen Arbeitsanweisung durch. Für die Entwicklung eigener Versuchsfragen bzw. Versuchstechniken und deren anschließende Durchführung bleibt in der Regel keine Zeit. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen interessierten Schülerinnen und Schülern das Verständnis für die Natur und die Wissenschaft und Forschung näherzubringen.

Nur wer die Natur kennt, kann sie auch bewahren. Zudem ist es auch für mich immer wieder eine neue Herausforderung, meine gewohnte Rolle als Lehrerin aufzugeben, um gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern an einer Idee zu arbeiten, Lösungen zu finden und in die Praxis umzusetzen. Hier kann ich die Schülerinnen und Schüler fördern und gleichzeitig auch fordern. Mir war es immer ein Anliegen, mit einfachen Mitteln, gute wissenschaftlich exakte Forschungsarbeit zu machen.

Das V3PO Projekt ist für mich persönlich ein besonderes Projekt. Als Gärtnerin und Gartenbauwissenschaftlerin ist die Vermehrung von Pflanzen und deren Wachstum für mich ein zentrales Thema. Die Frage, was muss ich tun, damit sich aus einem Teil der Pflanze, also einem Steckling, eine neue Pflanze entwickelt, ist für mich immer noch spannend. Umso faszinierender ist die Frage, wie sich so ein Steckling in der Schwerelosigkeit verhält. Als ich von einer Möglichkeit erfahren habe, auf der ISS einen Versuch durchzuführen, war es für mich ganz schnell klar, dass es um die Vermehrungsfähigkeit gehen muss.

Ein Schülerteam für dieses Vorhaben zu begeistern und gewinnen, war kein Problem. Allerdings war die Umsetzung unseres Projektes eine ganz besondere Herausforderung: Neben der Forschungsarbeit mussten wir insgesamt 40 000 € aufbringen, für eine Schule ein ungewohntes und nicht ganz einfaches Vorhaben. Aber dank der Beharrlichkeit und des Durchhaltevermögens unseres Teams und vielfältiger Unterstützung gelang es uns letztlich unser Ziel zu erreichen. Denn wir haben es geschafft,

als erstes deutsches Schülerteam in das Educational Programm der NASA aufgenommen zu werden, das gesamte Projekt zu finanzieren und mittels Crowdfunding über 40 000 € einzusammeln. Das Team hat dabei keine Mühen gescheut, unzählige Sponsorenbriefe geschrieben, Interviews geführt im Radio und mit der Presse, Filmclips gedreht (selbst in der SWR-Landesschau waren sie zu sehen) und viele Aktionen durchgeführt. In diesem Zusammenhang konnten wir auch die BASF für unsere Idee begeistern und als fachliche und finanzielle Unterstützer gewinnen. Aufgrund der innovativen Fragestellung ist zudem die DLR ein weiterer finanzieller Partner unseres Projekts geworden. So haben wir es geschafft, dass die Stecklinge jetzt auch tatsächlich auf die ISS kommen.

In ihrer Forschungsarbeit entwickelten die drei Jungforscher in vielen Versuchsreihen ein Versuchsdesign nicht für die Erde, sondern für die Internationale Raumstation ISS. Für diese visionäre Forschungsarbeit erhielten sie beim Jugend forscht Regionalwettbewerb in Friedrichshafen in der Sparte Biologie den 1. Platz und wurden damit Regionalsieger. Beim Landeswettbewerb in Stuttgart gewannen Sie den 2. Platz!

Allerdings wären wir ohne die Hilfe Christian Bruderrecks sicherlich nicht so weit gekommen! Christian Bruderrek ist Projekt Manager für Life Science Experimente im Weltraum bei Airbus und hat die gesamte technische Organisation und Koordination übernommen, welche für den Ablauf der Mission notwendig ist. Er hat sehr viel von seiner Freizeit geopfert und sich nicht nur um die technische Abwicklung gekümmert, sondern er hat viele Kontakte mit Sponsoren hergestellt und gepflegt, uns immer wieder motiviert, hat Treffen initiiert und mit ganz viel Optimismus uns zum Weitermachen angeregt. Unterstützt wird Christian Bruderrek durch die beiden Ingenieure Maria Birlem und Constantin Winter. Ich möchte mich persönlich bei allen unseren Unterstützern ganz herzlich bedanken, dass wir als erste deutsche Schule so ein Projekt durchführen können.

Bis es so weit ist, dass Astronauten frische pflanzliche Nahrung aus der Schwerelosigkeit genießen können, ist es selbstverständlich noch ein langer Weg. Der im V3PO Projekt entwickelte Versuch ist in diesem Kontext als Grundlagenforschungsprojekt zu verstehen. Und so freuen wir uns darauf, dass wir hoffentlich im Februar, unsere Pflanzenstecklinge in die Versuchsbox im Labor in Cape Canaveral einsetzen können, und wir werden jubeln, wenn die Trägerrakete Space X startet und unseren Versuch auf die ISS bringt. Bis dahin bleibt die spannende Frage offen: „Können Stecklinge in der Schwerelosigkeit Wurzeln bilden und wie wachsen die Stecklinge?“

Über die Autorin
Brigitte Schürmann ist seit 1995 Lehrerin an der Edith-Stein-Schule. Studiert hat sie, nach einer Ausbildung als Gärtnerin, an der Universität Hannover mit dem Abschluss Dipl. Agraringenieurin (Gartenbau). Sie unterrichtet Agrarbiologie, Biotechnologie, Biologie und Fachkunde. Zudem ist sie als Abteilungsleiterin für die Beruflichen Gymnasien am Standort Ravensburg zuständig.

Seit 2007 betreute Brigitte Schürmann bis heute insgesamt neun Schülergruppen in der Sparte Biologie für den Jugend forscht Wettbewerb. Von diesen neun Gruppen wurden sechs Regionalsieger, eine Gruppe Landessieger, zwei Gruppe erreichten einen 2. Platz beim Landeswettbewerb und eine Gruppe erreichte 2012 den 5. Platz im Bundeswettbewerb. 2015 wurde Brigitte Schürmann von der Jugend forscht Stiftung mit dem Sonderpreis für engagierte Talentförderer ausgezeichnet.

Erfahren Sie mehr über die Edith-Stein-Schule, Ravensburg

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Claudia Kessler (auf dem Foto abgebildet gemeinsam mit Kandidatinnen für Deutschlands erste Astronautin) ist Geschäftsführerin von HE Space und eine der wenigen weiblichen Führungspersönlichkeiten in der Raumfahrtindustrie. Die studierte Weltraumingenieurin mit einem MBA-Abschluss arbeitet seit mehr als 25 Jahren in der internationalen Raumfahrtindustrie. Unter ihrer Führung hat sich HE Space zu einem der wichtigsten Dienstleister für Ingenieurleistungen in der Raumfahrtindustrie entwickelt. Claudia Kessler ist Gründerin der Organisation „Women in Aerospace Europe“ und unterstützt mit Leidenschaft die Karriereentwicklung von talentierte Frauen.

Die Geschichte der Evolution ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte, insbesondere für die Menschheit. Im Verlauf von vielen Millionen Jahren haben wir gelernt auf zwei Beinen zu laufen, das Rad erfunden, sowie die Nutzung von Feuer und die Herstellung von Werkzeugen. Während gigantische Lebewesen ausstarben, hat der vergleichsweise winzige Mensch hervorragende intellektuelle wie motorische Fähigkeiten entwickelt. Und trotzdem wurde der Mensch als „Krone der Schöpfung“ in tausenden Jahren nicht mehr als das, was er heute ist und sogar vielleicht für immer bleiben könnte – ein Pauschaltourist an Bord des Raumschiffs Erde:

- Der Mensch fliegt mit enormer Geschwindigkeit durch das Weltall – mit 137,000 Kilometer pro Stunde, oder 30 Kilometern pro Sekunde – aber wir wissen nicht, wo wir dabei vorbeikommen
- Unser Ziel scheint es nicht zu sein an neuen Erfahrungen zu wachsen, sondern das Neue daran anzupassen, was wir bereits kennen – um am Ende weiterhin voll klimatisiert shoppen zu gehen
- Es scheint, als hätten wir Angst davor die umfassende Perspektive mit anderen zu teilen. Stattdessen, unterteilen wir das Gesamtbild, indem wir Mauern bauen und Grenzen setzen.

Als Pauschaltourist auf der Reise namens Leben würden die Menschen heutzutage immer noch lieber die unbegrenzten Möglichkeiten gegen die eingeschränkten Illusionen tauschen: Mit dem Blick auf ein einzelnes Land durch ein Mikroskop, anstatt die Welt durch ein Teleskop zu betrachten, eingesperrt in der Matrix, statt mit beiden Beinen auf dem Boden.

Die Illusion jedoch ist brüchig geworden und mit ihr die Mauern der Matrix. Die Fassade der Illusion begann zu bröckeln, als die ersten Menschen ins All flogen und damit einen allumassenden Blick auf das Bild Erde hatten und erkannten, dass viele der Probleme auf der Welt hausgemacht waren.

Die Lösung dieser Probleme ist nur möglich durch die Nutzung von Weltraumtechnologien: Weltraumflüge sind die einzig universelle und wahrhaftig global-funktionierende Technologielösung, um die natürliche Basis des Lebens zu schützen: Boden, Wasser und die Atmosphäre. Für genaue Vorhersagen von Ernteerträgen, das Erfassen von unbekannten Wüsten nahen Wasserquellen, oder zur Vorbeugung von Verschmutzung von Boden, Wasser und Luft, sind bereits heutzutage sowohl von Menschen gesteuerte, als auch robotische Weltallflüge eine allumfassende Lösung für globale Probleme.

Dass die Welt über den Faktor Erde hinaus zu unseren natürlichen Ressourcen gehört, steht immer noch nicht genügend im Fokus. Die Raumfahrt von morgen kann und wird zwangsläufig die folgenden zwei Zwecke erfüllen: der Erde zu helfen, nicht unter dem Gewicht von einer stetig von zwei Menschen pro Sekunde wachsenden Weltbevölkerung von momentan 7,5 Millionen zu kollabieren, und um Wege, zu finden Ressourcen außerhalb der Atmosphäre unserer Mutter Erde hinzuzufügen, wie zum Beispiel vom Mond und anderen Planeten, um einen integrierten Lebensraum für die wachsende Menschheit zu schaffen.

Abgesehen von jeglicher praktischen Notwendigkeit ist es nur natürlich, dass Menschen danach streben, den Weltraum für sich zu erobern und ihn zu ihrem Lebensraum zu machen. Dies ist nur einer der roten Fäden der sich durch die Menschheitsgeschichte zieht. Ob die Phönizier, die Wikinger, oder die Polynesier zur See, die Händler und Entdecker auf den Überlandrouten wie der Seidenstraße, oder die Flugzeuglinien der Welt, seit der ersten von Graf Zeppelin gegründeten, immer haben Menschen verschiedenste Transportmöglichkeiten entwickelt, um bekannte Orte durch neue Wege zu erreichen und miteinander zu verbinden.

Da sich die Menschheit nur schwer verändern und damit nicht einfach ihrer feindlichen Umgebung/Umwelt anpassen kann, muss sich die Umgebung an die Bedürfnisse der Menschen anpassen. Eine der drängendsten Fragen auf der Erde als auch im Weltraum ist wie wir eine nachhaltige Grundlage schaffen können, um die Bevölkerung zu ernähren. Wie können Wasserkreisläufe installiert und genutzt werden, um Luft zum Atmen bereitzustellen? Die richtigen Antworten zu finden wird der erste Schritt zum großen Menschheitssprung sein, um dauerhaft im Weltall zu bleiben.

Die Geschichte der Weltallexperimente lässt sich zurückdatieren in die Zeiten der russischen Saljut- und Mir Stationen. Viele kleine Schritte in unseren heutigen modernen Stationen haben zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt. Bemerkenswerter als die Fortschritte, welche hoch spezialisierte Wissenschaftler errungen haben, ist die Tatsache, dass die Herausforderung nun auch die jüngere Generation erreicht hat. Die Teammitglieder von V3PO haben die Chance erhalten, ihre Ideen von Pflanzenvermehrung live im Weltraum in Schwerelosigkeit auf der ISS zu testen. Alle Teilnehmer sind noch Studenten, aber die Ernsthaftigkeit ihres Ansatzes ist ein klares Zeichen dafür, dass die gut ausgebildete jüngere Generation die Frage nach dem „Warum“ eines Lebens im Weltall hinter sich gelassen hat, und nun versucht Antworten zu finden auf das „Wie“?

Jedoch muss noch ein weiterer Schritt getätigt werden. Ein kleiner Schritt, so einfach, so natürlich, so absolut menschlich, dass die bloße Tatsache, dass nach immerhin bereits 60 Jahren Weltraumforschung ein Hightech-Land wie Deutschland dies nie in Betracht gezogen hat, den unvorbereiteten Betrachter wahrscheinlich in purem Unverständnis verharren lässt: Der Umstand, dass in diesem Land niemand einen ernsthaften Gedanken daran verschwendet hat, dass es beide Seiten der Bevölkerung – Frauen und Männer – braucht, um wirkliche Entwicklung voranzutreiben.

Wir haben uns dazu entschieden, dies zu ändern und die Suche nach „Deutschlands erster Astronautin“ gestartet, die für einen Aufenthalt auf der ISS im Jahr 2020 ausgebildet wird. Aus 408 Bewerbungen haben wir die 120 besten Kandidatinnen herausgesucht und haben diese am 14. September 2016 in Berlin vorgestellt.

Obwohl die Kandidatinnen im Durchschnitt um die 35 Jahre alt sind, erfüllen deren Lebensläufe ohne Probleme bereits jetzt Lebensleistung von 90 Prozent der durchschnittlichen Bevölkerung, denn darunter sind Pilotinnen, Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen.

Das Ticket ins All kostet ca. 30 Million Dollar, Geld, welches wir per Crowdfunding und über namenhafte industrielle Sponsoren auftreiben und zur Verfügung stellen werden.

Die beiden letzten Astronautinnen in Ausbildung aus diesem landesweiten Wettbewerb werden mit der einmaligen Chance und Aufgabe betraut, herauszufinden, wie der weibliche Körperauf Schwerelosigkeit reagiert und welche biologischen und pharmazeutischen Entwicklungen/Verbesserungen erforderlich sein werden, um sich deen Bedingungen einer Langzeitmission im Weltall anzupassen.

Anhängig von einer möglichen Flugverfügbarkeit zur Raumstation ISS im Jahr 2020, wird das Training entweder in den USA unter Führung der NASA oder im der berühmten Kosmonauten- Trainingszentrum „Sternenstädtchen“ in Russland durchgeführt.

Die Mission wird zwischen sieben und zehn Tage dauern, aber die Erkenntnisse werden für viele Jahre großen Wert bringen; sie werden zeigen, dass es nur kleiner menschlichen Schritte bedarf, um einen großen Sprung für die Menschheit zu ermöglichen: Jahre, in denen der heutige Pauschaltourist des Raumschiff Erde sich zu einem wahrhaft Reisenden und freien Bürger der Galaxis entwickeln kann.

Erfahren Sie mehr über die Suche nach der ersten deutschen Astronautin

Erfahren Sie mehr über Claudia Kessler und HE Space (Englisch)

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Volker Schmid ist Raumfahrtingenieur und Projektleiter beim Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) in Bonn. Er leitet das ISS-Programm in der Abteilung Astronautische Raumfahrt, ISS und Exploration. In 2014, war er DLR Mission-Manager für die „Blue-Dot“-Mission des deutschen Astronauten Alexander Gerst. Jetzt koordiniert Schmid die bevorstehende Mission, bei der Gerst im Jahr 2018 als erster deutscher Astronaut die Funktion des Kommandanten auf der ISS einnehmen wird.

Stellen wir uns eine Mondstation in der Zukunft vor, die zeitweise oder ständig mit Menschen besetzt ist oder auch einen Flug zum Mars: Die Besatzung muss sich ernähren - und das so gesund und abwechslungsreich wie möglich. Doch die heutige Astronautenkost ist entweder gefriergetrocknet oder konserviert in Dosen. Frisches Gemüse oder Obst ist bei den Astronauten immer hochwillkommen, aber extreme Mangelware, da es schnell verdirbt. Manchmal gibt es ein paar Äpfel wenn z.B. ein neues Transportfahrzeug bei der ISS ankommt. Lagern lassen sich solche frischen Produkte höchstens tiefgefroren, aber solche Einrichtungen gibt es z.B. auf der Internationalen Raumstation leider nicht. Am besten wäre es für solche Vorhaben, wenn man ein wenig Erde oder ein Stückchen Biosphäre mit auf die Reise nehmen könnte. Ein kleiner Acker, Garten oder ein Gewächshaus zum Anbau landwirtschaftlicher Produkte. In Science-Fiction Filmen sieht man hydroponischen Anlagen im Weltraum schon mal auf der Kinoleinwand oder dem Fernsehschirm realisiert. Besonders anschaulich ist dies in „Der Marsianer“ dargestellt.

Aber lässt sich so etwas überhaupt im All realisieren? Kann eine solche Vision eines Tages verwirklicht werden? Um solche Vorgänge zu untersuchen, werden auf der ISS die verschiedensten Experimente dazu gemacht werden. Sie erstrecken sich von der Grundlagenforschung, die das Wachstum vom Pflanzen und speziell der Wurzeln in der Schwerelosigkeit untersucht, über die Suche nach geeigneten Technologien wie z.B. Inkubatoren und Lichtbedingungen bis hin zu ersten kleinen Gewächshäusern im Weltraum. In den vergangenen Jahren wurden bereits Salatblätter aus einem amerikanischen und im letzten Jahr aus einem japanischen Gewächshaus auf der ISS geerntet. Eine Hälfte der japanischen Salatblätter ging zur wissenschaftlichen Untersuchung der Inhaltsstoffe zur Erde zurück, die andere Hälfte wurde von den Astronauten an Bord genüsslich verspeist.

Normalerweise werden solche Experimente von den Raumfahrtagenturen bei der Industrie in Auftrag gegeben. Hochkarätige Wissenschaftler haben sich die Versuche ausgedacht und betreuen diese.  

Doch es geht auch anders: Drei Schüler der Edith-Stein Schule haben über Crowd-Funding und Sponsoren ihre kühne Idee realisiert. Ihr Experiment untersucht die vegetative Vermehrung von Pflanzen im Orbit oder abgekürzt V3PO. Untersucht wird dies in zwei Experimentcontainern, die sogenannten AFEx-Habitate. Diese kleinen Gewächshäuschen bestehen aus zwei Kammern, in die die Schüler Pflanzenstecklinge in ein festes Gel mit Nährlösung einsetzen. Die Schüler wollen untersuchen, ob die Stecklinge wie auf der Erde Wurzeln bilden und sich so weiter vermehren lassen.

Solche relativ einfachen Schülerexperimente eignen sich hervorragend, um interessierte Jugendliche an Raumfahrt, Technologie und Wissenschaft heranzuführen - denn was ist spannender als bei einem wirklich fliegenden Experiment für die ISS mitzuarbeiten?

Die vegetative Vermehrung von Pflanzen im Orbit ist ein weiterer Schritt zu zukünftigen Methoden und Anlagen, mit denen Nutzpflanzen im All, auf einer Mondbasis oder auch auf Langzeitflügen gezüchtet und geerntet werden könnten. Aus dieser Vision könnte eines Tages Wirklichkeit werden.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

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Christian Buderrek (links), Projektmanager für biowissenschaftliche Experimente im Weltall, Airbus Defence & Space GmbH, Deutschland

Von Andrada Catranici und Andreas Schmidt

Herr Bruderrek, Sie haben 2004 Ihren Abschluss in Luft- und Raumfahrt an der Technischen Universität München (TUM) gemacht. Was haben Sie vom Studium an der TUM mitgenommen?
Mal abgesehen von der Lehre und meinem Abschluss als Diplom Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik habe ich an der TUM meine Begeisterung für die Raumfahrt intensiviert. Hier wurde die Grundlage für meine jetzige Position und das berufliche Netzwerk, welches ich seit meinem Studium aufbauen konnte, gelegt.

Jetzt wollen Sie gemeinsam mit einer Schüler-Gruppe Gemüse im Weltraum anbauen. Warum?
Mir persönlich geht es in erster Linie darum zu zeigen, dass die Raumstation eigentlich jedem offen steht und man mit relativ geringem Budget Forschung auf der Raumstation betreiben kann. Durch meine Arbeit mit der NASA und der amerikanischen Firma NanoRacks habe ich Einblick in einige amerikanische Highschool Projekte bekommen. Ich war wirklich sehr beeindruckt welche Fragestellungen die Schüler untersuchen und mit welchen technischen Lösungen sie dies verwirklichen. In den USA sind Schülerprojekte auf der ISS weit verbreitet und populär wohl auch weil die entsprechenden Möglichkeiten und Rahmenbedingungen geschaffen worden sind. Ich möchte mit meinen Schülern darauf aufmerksam machen und das Bewusstsein der Forschungsmöglichkeiten auf der ISS auch bei uns bekannter machen. Auch Schüler und Studenten sollen die Möglichkeit bekommen, weltraumspezifische Fragestellungen wirklich untersuchen zu können.

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Was ist die Aufgabe der Schüler im Projekt?
Die Schüler sind für den gesamten wissenschaftlichen Teil im Projekt verantwortlich. Angefangen von der Experimentidee entwickeln sie zur Zeit in ihren Schullabors den optimalen Ablauf eines möglichen ISS Experiments. Insbesondere die Fragen nach der geeigneten Pflanze und der richtigen Beleuchtung, sowie die Auswahl des Nährmediums und eines Fungizides stehen hier im Fokus. Ich unterstütze sie lediglich dabei, welche Besonderheiten sie im Zusammenhang mit der Schwerelosigkeit und dem Transport zur Raumstation sowie dem Rücktransport berücksichtigen sollten. Auch sämtliche Analysen und die Auswertung der Ergebnisse nach der Rückkehr aus dem All werden von den Schülern eigenständig durchgeführt.

Wie kam es zu V3PO? Waren Sie von Anfang an dabei?
Ich habe Brigitte Schürmann von der Edith-Stein-Schule in Ravensburg kennengelernt und sie ermutigt,mit ihren Schülern eine Experimentidee zu erarbeiten. Ich habe diese dann mittels meiner Kontakte an NanoRacks weitergeleitet. Die Idee stieß durchweg auf begeistertes Feedback, so dass sich diese Flugoption ergab. Möchte man wirklich einen Anfang beziffern, so war dies wohl im Juli 2013, als ich Brigitte bei einem Tag der offenen Tür hier bei Airbus in Friedrichshafen bereits geflogene Experimente zeigte und die grundsätzliche Idee Gestalt annahm. Die Schülergruppe arbeitet seit Herbst 2014 an dem Experiment.

Warum ist es wichtig, dass sich Astronauten nicht nur aus den bekannten Tütchen und Fläschchen ernähren?

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Insbesondere bei Langzeit-Missionen (ISS) und -Flügen (z.B. Mars) spielt auch das Wohlbefinden der Astronauten eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche Mission. Ich glaube es ist für jeden vorstellbar, dass richtiges, frisches Essen zu diesem Wohlbefinden beitragen kann. Die gleichmäßig qualitative Vermehrung von Pflanzen ist ein entscheidender Punkt für die Planung solcher Missionen. Es ist eine einfache Rechnung: was man anbauen und ernten kann, muss nicht als zusätzliche Last zu Beginn einer Mission gebracht werden.

Welche Ziele verfolgen Sie langfristig mit dem Projekt?
Ich möchte verdeutlichen, dass es mittlerweile auch einen kommerziellen und sehr einfachen Zugang zur Raumstation gibt. Dadurch ist es für jeden möglich auf der Raumstation Forschung zu betreiben. Nicht umsonst wirbt die Firma NanoRacks mit dem Slogan „Space for Everyone“.

Das ist eine gekürzte Version eines Interviews, das im Jahr 2015 erstmals auf dem Onlineblog der TUM - lehren.tum.de - veröffentlicht wurde. Die Veröffentlichung erfolgt mit Erlaubnis des Autors und der Universität. Klicken Sie hier, um das gesamte Interview zu lesen.

> Sie möchten ein Experiment im Weltall durchführen? Hier erfahren Sie mehr.  
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Carie Lemack, CEO und Mitgründerin, DreamUp

Seit ich „Der Marsianer“, die Verfilmung des Romans über den auf dem Mars gestrandeten Astronauten Mark Watney gesehen habe, weiß ich mein Frühstück erst richtig zu schätzen: Jeden Morgen freue ich mich über gedünsteten Spinat, zwei beidseitig gebratene Spiegeleier, eine Süßkartoffel und Käse, und das alles zusammen mit scharfer Salsa. Ein leckerer, nahrhafter Start in den Tag, der mich immer glücklich macht.

Aber wenn ich wie Mark Watney auf dem Mars gestrandet wäre, oder, was vielleicht etwas realistischer ist, mich in den begrenzten Räumlichkeiten der internationalen Raumstation ISS befände wie die Astronauten und Kosmonauten, wären für mich selbst die kleinsten Freuden, vor allem in Bezug auf Essen, kaum zugänglich.

Der berühmte Spruch aus dem Film „Alien“ hat uns bewusst gemacht, dass man Schreie im Weltraum nicht hört. Ebenso wird man im Weltraum nicht gehört, wenn man Steaks grillt oder andere Speisen zubereitet, die für uns auf der Erde ganz normal sind. Wenn wir Menschen uns außerhalb unseres Planeten ernähren wollen, müssen wir den Anbau und das Ernten für uns neu definieren. Ohne neue Möglichkeiten des Anbaus von Nahrungsmitteln können Menschen nur mit Versorgungsraumschiffen zu anderen Orten im Sonnensystem reisen.

Daher war ich von den Untersuchungen der Studenten des V3PO-Teams über das Wachstum von Stecklingen in Mikrokavitäten so beeindruckt. Sie haben verstanden, dass die Zukunft der Raumfahrt von unserer Fähigkeit als Gattung abhängt, lebensunterstützende Materialien, insbesondere Lebensmittel, mitführen zu können.

Bei DreamUp haben dutzende Studentengruppen untersucht, inwiefern das Wachstum von Nutzpflanzen unter Weltraumbedingungen anders verläuft. Die Basilikumpflanze einer Gruppe wuchs auf der ISS zur Seite und schneller als auf der Erde. Sie musste keine Ressourcen gegen die Schwerkraft aufwenden, daher wuchs sie so schnell. Da sich das energiespendende Licht neben dem Setzling befand (und nicht darüber, wie die Sonne über den Pflanzen im Erdboden), wuchs die Pflanze nicht vertikal, sondern nahm den kürzesten horizontalen Weg zum Licht. Kleine Informationen wie diese helfen den Wissenschaftlern bei der NASA und anderen Weltraumorganisationen dabei, bemannte Reisen über die Umlaufbahn der Erde hinaus vorzubereiten, und auch wir können daraus Erkenntnisse für den Anbau von Lebensmitteln auf der Erde gewinnen. In dem einschränkenden Umfeld des Weltraums sind Forscher angehalten, neue Wege zu finden, widerstandsfähigere Pflanzen auf nachhaltige Weise anzubauen; die Forschungsergebnisse lassen sich auch für Nachhaltigkeitsprobleme auf der Erde nutzen.

Während sich die Menschheit auf Reisen zum Mond, zum Mars und darüber hinaus vorbereitet, bietet die ISS bietet eine ideale Plattform für Erkenntnisse über eine bessere Ernährung im Weltraum und nachhaltige Lebensmittelproduktionsmethoden auf der Erde. Wir haben schon gewaltige Fortschritte erzielt. Erst im letzten Jahr hatten die Astronauten an Bord der ISS ihren ersten Kopfsalat in der Schwerelosigkeit angebaut. Er hat ihnen gut geschmeckt! Sobald dort Spinat und Süßkartoffeln angebaut werden, bin ich vielleicht auch dabei. Die scharfe Salsa-Sauce darf dann natürlich nicht fehlen.

Über Carie Lemack

Carie träumte bereits im Alter von sechs Jahren vom Weltraum, und zwar seit dem Tag, an dem die Raumfähre Colombia sicher auf der Edwards Air Force Base landete. Die Mitgründerin und CEO von DreamUp, eine Organisation, die den Weltraum dem Unterricht und dem Unterricht den Weltraum näherbringt, konzentriert sich nun auf bahnbrechende Programme und Partnerschaften, um die nächste Generation an Innovatoren und Entdeckern zu inspirieren.

Carie Lemack ist erfahrene Innovatorin in der Entwicklung und Umsetzung von Ideen in global anerkannten Organisationen. Sie hat über zehn Jahre Erfahrung in unternehmerischen und sicherheitsbezogenen Tätigkeiten. Sie ist Mitbegründerin des Global Survivors Network, einer Organisation zur Unterstützung der Opfer von Terroranschlägen, die sich gegen Terrorismus und Radikalisierung einsetzt. Sie koordinierte und gab den Anstoß für weltweite Zusammenkünfte und produzierte den für den Academy Award nominierten Dokumentarfilm „Killing in the Name“. 2001 gründete sie eine Initiative zur Unterstützung der Familien von Anschlagsopfern des 11. September.

Lemack erwarb einen MBA an der Stanford University Graduate School of Business und später einen Master in Verwaltungslehre an der Harvard Kennedy School of Government. Sie schloss ihr Studium an der Stanford University mit einem Bachelor of Science in symbolischen Systemen ab. Sie ist Mitglied des Rats für auswärtige Beziehungen (Council on Foreign Relations), langjähriges Mitglied des GW Center for Cyber and Homeland Security, ist für den Rat des Heimatschutzministeriums und das Space Camp Alumni Advancement Board tätig und ist lebenslanges Mitglied der Boston Red Sox.

Die Raumstations-Initiative für das V3PO-Weltraumlandwirtschaftsprojekt wurde von DreamUp und NanoRacks, LLC durch den Kooperationsvereinbarung mit dem U.S. National Lab der NASA möglich gemacht.